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Die Sage vom Schlittelplausch, 23. februar 2006

In jener Nacht, es war der 23. Februar 2006, hörte man von weitem nur krachen und bollen. Die Wolken verdickten sich über dem Diemberg. Die Specialriders versammeln Sie bei Tinkelizzel.

Fünf Leute, drei Schlitten und zwei Turbo-Bobs quetschten sich, ihr könnt es nicht glauben, in den VW Syncro Pick up (mit Subwoofer, Spinning Wheel und Flügeltüren). Tinkelizzel startete den Motor. Das Abenteuer konnte beginnen. Moment, haben sie nicht etwas vergessen?? Gibt es einen Schlittelplausch mit den Specialriders ganz ohne Bier?? Kaum! Also wurde der nächsten Tankstelle der Biervorrat abgekauft. Jetzt konnte es erst losgehen. Nachdem die Schlittelfreunde den Geschwindigkeitsrekord zum Ricken brachen, war für die Jungs, Tinkelizzel, J-izzle und Bachizzle, Arbeit angesagt. Die VW-Rennmaschine blieb auf dem babypopoglatten Eis stecken. Die Mädels L-to-tha-adina und P-to-tha-izi unterstützten sie seelisch während dem Stracatella-Eis-Lecken. Logisch, die drei Muskeltiere schafften das mit links. Das wussten die Ladys auch und so wurde der Wagen im finsteren Wald parkiert.

Nachdem der Wolf umgebracht und seine Schäfchen unserm Wohlverdienten Mahl gespendet worden sind brachen wir ins ungewisse auf. Schon beim Eingang in den finsteren Wald gab es die ersten Hindernisse zu überwinden. Eklige Eisflächen, gefährliche Eichhörnchen und aggressive Elfen machten unsere Leben schwer. Zum guten Glück hatten wir genug leere Bierflaschen, so konnten wir uns tapfer in den Wald kämpfen. Nachdem wir die grossen Sümpfe und die unberechenbaren Grotten des Alpegg überquert hatten, konnten wir unseren Augen kaum mehr glauben. Da war doch tatsächlich der böse Kampfzwerg mit seinen Schnittchen ein Spannferkel am braten. Mmmmh, das war super lecker, und die Schnittchen auch.

Wir gingen weiter des ungewissen Weges, weiter in den dunklen, gefährlichen und unberechenbaren Wald des Grauens. Weit und breit keine anderen Leute. Nachdem wir 3 Stunden unterwegs waren überfielen uns noch Alifreddy und seine 40 Thomas, aber wir gewannen den krassen Fight und machten mal ein kleines Päuschen im Wald. Denn es war höchste Zeit für eine kleine Stärkung nach dem langen, mühsamen, gefährlichen Aufstieg Richtung Gipfel. Zum Glück hatten wir vorgesorgt und es hatte genug Bier und Zigaretten für alle wagemutigen Abendteurer. Während der kleinen Pause wurde heftig Diskutiert wie weiter. Sollen wir all unseren Mut zusammen reisen und den fernen Gipfel doch noch erklimmen bei diesen doch sehr schwierigen Verhältnissen? Der eiskalte Wind zischte uns um die Ohren, die Nacht Finster wie ein schwarzes Loch, die Schlittelbahn spiegelglatt und wir wussten nicht mehr weiter.

Schluck….schluck…Bier leer. Kommt Zeit kommt Rat und so entschlossen wir uns den ungethümen vor Gefahren strotzenden Weg auf uns zu nehmen. Nach erbärmlichen 2 Stunden Marsch durch den Gespensterzauberhorrorwald erreichen wir schweissgebadet die Alp Egg. Wie durch eine Wunder haben wir ausser ein par Kratzer, Prellungen und Verstauchungen nichts schlimmeres von den Monstern abgekriegt. Klopf Klopf…der Druide Meister Jud öffnet uns das ächzend quietschende Tor und lobt zugleich unsere Tapferkeit. Er stärkt uns mit einem Specialzaubertrank den er extra für die Spezialschlittlerz zubereitet hat! Nach gemütlichen Stunden mit dem Druiden und seinen Fee'en in dem heimeligen Alpschloss, verabschieden wir uns halten zu Thal. Gestärkt durch den Zaubertrank flizzen wir auf den messerscharfen Kufen durch den Wald an den Gespenster, Drachen und Monstern vorbei. Die hatten nur noch das Nachsehen! Hehee

Zurück im Pickup umarmen wir uns alle und sind froh das alle noch leben. Dieser Event hat uns ganz besonders fest zusammen geschweisst.
Thanx to all!
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